Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen des Benild-Hospizes

Am Donnerstagabend, 13. November, haben wir wieder in der Kollegskirche in Illertissen den Verstorbenen aus dem Benild-Hospiz gedacht. Dabei kam folgende Lichtbotschaft von Hospizseelsorgerin Anette Stark zur Sprache:

An Ostern entzünden wir die Osterkerze und sprechen: „Christus, das Licht.“
Ein schlichtes, stilles Zeichen.
Und doch eine große Zusage:
Das Licht Gottes geht mit – auch in das, was uns zu schwer ist, um es allein zu tragen.

Dieses Licht gilt Ihrem verstorbenen Angehörigen.
Gott hat ihn oder sie nicht losgelassen.
Gott hält und birgt – so wie ein Licht, das nicht verlöscht.

Gotteshaus im Angebot: Beginnt nun der Ausverkauf bei der Kirche? (aus der Illertisser Zeitung)

Seit Beginn des Jahres steht für die evangelischen Gemeinden in Bayern fest: Jedes zweite Gebäude wird verkauft. Im Kreis Neu-Ulm trifft es als Erstes die Altenstadter Versöhnungskirche.

Von Kilian Voß

Mitten in der katholisch geprägten Marktgemeinde Altenstadt steht eine kleine evangelische Kirche, schlicht weiß verputzt, mit einem kompakten Glockenturm. Für viele Menschen vor Ort ist die Versöhnungskirche mit wichtigen Lebensstationen verbunden: Taufen, Konfirmationen und Hochzeiten fanden hier statt. Nun steht das Gotteshaus zum Verkauf – und im Landkreis Neu-Ulm werden viele weitere evangelische Kirchen folgen. Wir haben mit Dekan Jürgen Pommer gesprochen.

Die Kirchen verlieren ihre Mitglieder. Prognosen zufolge soll sich die Zahl der Gläubigen in der evangelischen Kirche bis zum Jahr 2050 halbieren. Allein 2024 traten 345.000 Deutsche dort aus. Auch im Dekanat Neu-Ulm verlor die Glaubensgemeinschaft innerhalb der vergangenen zehn Jahre tausende Mitglieder. Auch die Anzahl der evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrer wird in Bayern bis 2035 um mehr als die Hälfte schrumpfen. Diese Zahlen drängen die evangelische Landeskirche in Bayern zu einem drastischen Schritt.

Nur die Hälfte aller evangelischen Kirchen in Bayern soll erhalten werden

Die Anzahl der Kirchen, Pfarrhäuser, Pfarrämter und Gemeindehäuser soll bis 2035 um die Hälfte reduziert werden. Dabei sollen „nur noch so viele Gebäude bewahrt werden, wie tatsächlich unterhalten, mit Gemeindeleben gut gefüllt und von Personal mit regelmäßigen Angeboten versehen werden können.“ Das schreibt die evangelische Kirchengemeinschaft Illertissen in ihrem aktuellen Gemeindebrief. Seit Anfang dieses Jahres bestehen diese Vorgaben der Landeskirche.

Das Dekanat Neu-Ulm möchte die Gemeinden einbinden: „Wir wollen keine Top-Down-Entscheidungen treffen. Die Kompetenz liegt doch bei den Gemeinden selber“, sagt Dekan Pommer im Interview mit unserer Redaktion. Und so war es die Kirchengemeinschaft Illertissen, die als erste Gemeinde im Landkreis mit ihren Verkaufsplänen an die Öffentlichkeit ging.

Versöhnungskirche Altenstadt: Sie macht den Anfang im Dekanat Neu-Ulm

„Die Evangelische Kirchengemeinde Illertissen wird nach derzeitigem Planungsstand mindestens ein Gebäude aufgeben müssen. Unsere Wahl fiel dabei auf die Versöhnungskirche in Altenstadt.“ So steht es im Gemeindebrief. Damit fällt die Versöhnungskirche in Kategorie C: Gebäude, von denen man sich möglichst schnell trennen sollte. Gebäude der Kategorie B sollen bis 2035 verkauft oder in Ertragsobjekte umgewandelt werden. Lediglich Gebäude der Kategorie A bleiben in ihrer jetzigen Form bestehen.

Dekan Pommer erklärt diesen Schritt: „Durch die Austritte gehen die Einnahmen aus der Kirchensteuer drastisch zurück. Und ein großer Ausgabenposten sind die Gebäude.“ Die Pfarrei Illertissen hat sich entschieden, die Versöhnungskirche in Altenstadt zu verkaufen, weil Veranstaltungen, die über den klassischen Gottesdienst hinausgehen, dort nicht möglich seien. Kirchengebäude müssten aber zukünftig auch multifunktional nutzbar sein. Außerdem werde die Gottesdienstgemeinde in Altenstadt „zunehmend älter und kleiner“.

Der Verkauf in Altenstadt stößt auf Kritik und Widerstand

Doch manche Gemeindemitglieder wie Christl Zepp sind über den Verkauf und die Begründung empört: „Angeblich sitzen da nur noch ein paar alte Leute im Gottesdienst.“ Aber die Altersstruktur sei überall in der Pfarrei gleich, sagt sie. Zepp wurde in der Versöhnungskirche getauft, konfirmiert, spielte als Kind die Maria im Krippenspiel. Für sie ist die Kirche mehr als ein Gebäude – sie ist ein Stück Heimat. Über den Verkauf der Kirche sei „die Gemeinde weitgehend empört“, sagt sie.

Dekan Pommer reagiert einfühlsam: „Es gibt Kirchen, in denen ganze Familien getauft wurden.“ Da sei der Verkauf natürlich schwer zu ertragen. „Das ist wirklich ein Abschied. Und das zu verinnerlichen ist einfach schwer.“ Trotzdem appelliert Pommer: „Kämpft nicht um jedes Gebäude.“ Auch ihm und den anderen Hauptamtlichen gehe der Verkauf der Kirchen nahe. „Es gehört aber auch zur Realität, dass wir uns von verschiedenen Dingen verabschieden müssen. Die wenigen Pfarrer und Pfarrerinnen, die wir in Zukunft noch haben, sollen die nicht für die Menschen verantwortlich sein, statt für Gebäude? Es geht darum, wie wir in Zukunft mit weniger Ressourcen trotzdem Kirche sein können.“

Ende 2025: Diese Kirchen werden im Landkreis Neu-Ulm noch verkauft

Pommer ist sich sicher: „Es gibt auch Möglichkeiten, wie die verkauften Gebäude gut genutzt werden können.“ In Burgau sei das Gemeindehaus an die Kommune verkauft worden. Diese möchte daraus nun einen Kindergarten machen. Auch in Friedberg bei Augsburg soll eine Kirche zum Kindergarten werden. „Aber wie es mit der Kirche in Altenstadt weitergeht… Das weiß noch keiner von uns.“

Am 31. Dezember 2026 wird der letzte Gottesdienst in der Versöhnungskirche in Altenstadt stattfinden. Bis Ende des Jahres soll dann feststehen, welche Gebäude im Dekanat Neu-Ulm noch verkauft werden müssen.

Illertisser Zeitung, Nr. 226, 1. Oktober 2025, S. 25

Rückblick: Tauffest am 28. Juni 2025

Am Samstag, dem 28. Juni 2025, haben wir unser zweites Tauffest an der Grünen Lunge in Vöhringen gefeiert!

Die Kirchengemeinden der Region Iller-Roth (Illertissen, Senden, Vöhringen und Weißenhorn) haben an der Grünen Lunge in Vöhringen gemeinsam Gottesdienst gefeiert und insgesamt 19 Kinder und Jugendliche im See getauft.

Bei wunderschönem Wetter kamen über 200 Personen am See zusammen. Die Gottesdienstbesucher saßen unter Sonnenschirmen, auf Picknickdecken oder haben es sich im Schatten auf Bänken gemütlich gemacht. Pfarrerin Städtler-Klemisch führte mit Diakonin Bodroski, Pfarrer Bohe und Ehrenamtlichen durch den familienfreundlichen Gottesdienst. Dass die Taufe den Blick nach vorn richtet und mutig ins Leben gehen lässt, erläuterte sie in ihrer Predigt.

Anschließend wurden sechs Kinder und Jugendliche aus Illertissen, vier aus Vöhringen, vier aus Senden und fünf Kinder aus Weißenhorn direkt im See getauft.

Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von Musikerinnen und Musikern aus den Gemeinden. Die Wasserwacht Senden hat für die Sicherheit aller gesorgt. Vielen Dank allen, die geholfen haben!

Wenn Sie sich oder Ihr Kind taufen lassen wollen, finden Sie hier weitere Informationen sowie die nächsten Termine.

Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen aus dem Benild-Hospiz in Illertissen

Das war heute eine eindrückliche Gedenkfeier für die Verstorbenen aus dem Benild-Hospiz in der Kollegskirche in Illertissen zum Thema „Mein Trauerkleid trägt bunte Farben“. Dabei kamm folgende Worten aus dem Buch des Propheten Jesaja zur Sprache: „So spricht der HERR: Jerusalem, du leidgeprüfte Stadt, vom Sturm gepeitscht, von keinem getröstet – ich will dich wieder aufbauen. Dein Fundament lege ich aus Saphiren, fest gemauert mit bestem Mörtel. Für die Brüstung deiner Mauern verwende ich Rubine und für die Tore Kristalle; auch die Mauer soll aus Edelsteinen sein. Deine Kinder werden meine Schüler sein, und ich schenke ihnen Frieden und Glück. Dann ist die Gerechtigkeit dein festes Fundament. Du brauchst keine Angst mehr zu haben, denn Kummer und Not dürfen dich nicht mehr bedrücken; nichts wird dich mehr in Schrecken versetzen.“ (Jesaja 54,11-14)

28. Juni 2025: Taufen am See – Taufgottesdienst an der Grünen Lunge in Vöhringen

Am Samstag, dem 28. Juni 2025, 11:00 Uhr, haben Sie die Möglichkeit einer ganz besonderen Taufe. Wir feiern einen Gottesdienst in der Natur, an der Grünen Lunge in Vöhringen, und taufen dort im Wasser des Sees.
Wir lassen uns mit unseren Picknick-Decken am See nieder, feiern gemeinsam einen bunten Gottesdienst für Große und Kleine und taufen im See. Anschließend können Sie vor Ort bleiben, gemeinsam picknicken und das Wetter und das Wasser genießen.

Sie haben darüber nachgedacht, sich oder Ihr Kind taufen zu lassen? Aber es fehlte einfach die richtige Gelegenheit? Oder die Organisation eines Festes war zu schwierig? Dann nutzen Sie jetzt die Gelegenheit für eine unkomplizierte, aber einmalige Taufe!
Getauft werden können Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters.

Der Gottesdienst ist ein Gemeinschaftsprojekt der Evangelischen Kirchengemeinden der Region Iller-Roth.

Wie bei allen anderen Taufen in unseren Gemeinden bitten wir Sie, sich rechtzeitig vorher anzumelden. Ihre zuständige Pfarrerin bzw. Ihr zuständiger Pfarrer meldet sich dann bei Ihnen, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren. Dabei können Sie alle Fragen klären, die Sie vielleicht haben. Spontane Taufen sind nicht möglich.

Unabhängig davon, welcher Gemeinde Sie angehören, bitten wir Sie, sich im Pfarramt Illertissen anzumelden (Tel.: 07303 2742; E-Mail: pfarramt.illertissen@elkb.de).

Gottesdienst für verwaiste Eltern am 8. Dezember in Illertissen

Am Sonntag, dem 8. Dezember 2024, laden die katholische Pfarreiengemeinschaft Illertissen und die Evangelische Kirchengemeinde Illertissen Eltern, Großeltern und alle, die um Kinder trauern, um 17.00 Uhr zum Gottesdienst in die evangelische Christuskirche in Illertissen ein.

Kinder sollten nicht vor ihren Eltern sterben. Wo sie es tun, da ist die Welt verkehrt. Im Gottesdienst denken wir an die Kinder und wir wenden uns an den, der sich über unsere verkehrte Welt erbarmt, unseren Kindern und uns das ewige Leben schenkt, und die Welt am Ende heil machen wird.

Eingeladen sind alle, die um Kinder trauern – egal, wie jung oder alt sie gestorben sind –, und alle, die mit ihnen trauern.

Die neue Diakonin in den Kirchengemeinden Illertissen und Vöhringen stellt sich vor

Hallo und Grüß Gott, mein Name ist Lara Bodroski und ich werde im Oktober in das Amt der Diakonin eingesegnet. Heute darf ich mich Ihnen als die neue Leitung für die Kinder-, Familien- und Jugendarbeit der Gemeinden Illertissen und Vöhringen kurz vorstellen.

Mich in ein Amt senden zu lassen war seit Beginn meines Studiums zur Diakonin mein Wunsch. Mich in den Dienst Gottes und der Menschen zu stellen und an den Ort zu gehen an dem ich gebraucht werde. Gebürtig komme ich aus der Region Biberach an der Riß und meine Jugend habe ich im Dekanat Rothenburg ob der Tauber verbracht. Früh ging mein Weg in die Evangelische Jugend als Ehrenamtliche. Nach einer Ausbildung zur Hauswirtschafterin und einem Jahr in Neuseeland wuchs der Wunsch in mir mein Ehrenamt zum Hauptamt zu machen.

So ging mein Weg 2018 nach Rummelsberg ins Studium zur Diakonin. In dieser Zeit habe ich Soziale Arbeit und Diakonik studiert und die gemeinschaftliche Ausbildung genossen. Nun ist es Zeit mich auf meine erste Stelle senden zu lassen. In den letzten sechs Jahren ist der Wunsch in mir gewachsen näher an die Familie zu ziehen. Wie schön das gleich um die Ecke zwei Gemeinden erst am Tag zuvor in einer Stellenausschreibung „Gestalter gesucht“ haben. Nach dem ersten persönlichen Kontakt war ich mir sicher meine erste Stelle als Diakonin bei Ihnen gefunden zu haben.

Ich freue mich darauf ab September Sie als Gemeinde kennen zu lernen, in der Zusammenarbeit mit Ihnen eine Gestalterin zu sein die mit Gott und vielen anderen Sachen im Gepäck ihren Weg zu Ihnen nach Illertissen und Vöhringen kommt, um Neues zu schaffen, Altes zu erhalten, Glauben zu leben und das Hauptamtlichen-Team zu ergänzen.

Ihre Lara Bodroski

Gestalterin gefunden! Diakonin Lara Bodroski übernimmt die Leitung der Kinder-, Familien- und Jugendarbeit von Illertissen und Vöhringen

Ab 1. September wird die angehende Diakonin Lara Bodroski als Nachfolgerin von Christian Funk die Leitung der Kinder-, Familien- und Jugendarbeit in den beiden Kirchengemeinden Vöhringen und Illertissen übernehmen. Wir freuen uns, mit ihr eine kompetente, engagierte und kreative Leitung für diese wichtigen Arbeitsbereich gefunden zu haben!

Frau Bodroski wird am 1.9. ihren Dienst antreten. Offiziell in ihr Amt eingeführt wird sie mit einem Festgottesdienst am Reformationstag, Donnerstag, 31.10., um 18:30 Uhr in der Christuskiche in Illertissen.

Lara Bodroski:

„Die »Neue« zu sein ist doch etwas sehr Aufregendes. Viele erste Male in einem neuen Lebensabschnitt und gleichzeitig Altes was noch beendet werden möchte.

Deshalb nun zum ersten Mal. Hallo und Grüß Gott, mein Name ist Lara Bodroski und ich werde im Oktober in das Amt der Diakonin eingesegnet. Heute darf ich mich Ihnen als die neue Leitung für die Kinder-, Familien- und Jugendarbeit der Gemeinden Illertissen und Vöhringen kurz vorstellen.

Mich in ein Amt senden zu lassen, war seit Beginn meines Studiums zur Diakonin mein Wunsch. Mich in den Dienst Gottes und der Menschen zu stellen und an den Ort zu gehen, an dem ich gebraucht werde. Gebürtig komme ich aus der Region Biberach an der Riß und meine Jugend habe ich im Dekanat Rothenburg ob der Tauber verbracht. Früh ging mein Weg in die Evangelische Jugend als Ehrenamtliche. Nach einer Ausbildung zur Hauswirtschafterin und einem Jahr in Neuseeland wuchs der Wunsch in, mir mein Ehrenamt zum Hauptamt zu machen.

So ging mein Weg 2018 nach Rummelsberg ins Studium zur Diakonin. In dieser Zeit habe ich Soziale Arbeit und Diakonik studiert und die gemeinschaftliche Ausbildung genossen. Nun ist es Zeit, mich auf meine erste Stelle senden zu lassen. In den letzten sechs Jahren ist der Wunsch in mir gewachsen, näher an die Familie zu ziehen. Wie schön, dass gleich um die Ecke zwei Gemeinden erst am Tag zuvor in einer Stellenausschreibung »Gestalter gesucht« haben. Nach dem ersten persönlichen Kontakt war ich mir sicher, meine erste Stelle als Diakonin bei Ihnen gefunden zu haben. Ich freue mich darauf, ab September Sie als Gemeinde kennen zu lernen, in der Zusammenarbeit mit Ihnen eine Gestalterin zu sein, die mit Gott und vielen anderen Sachen im Gepäck ihren Weg zu Ihnen nach Illertissen und Vöhringen kommt um Neues zu schaffen, Altes zu erhalten, Glauben zu leben und das Hauptamtlichen Team zu ergänzen.“

18.−20. Oktober 2024: Dekantsjugendkonvent

Billie Jean, 99 Luftballons, knallige Farben, der Walkman und die YOLO-Einstellung der Jugend – die 80er Jahre waren bunt und wild. Doch zwischen Schulterpolstern und Cool Brause Ufos standen existenzielle Ängste der jungen Generation vor Krieg und Atomwaffen.

Beim Dekanatsjugendkonvent im Herbst dreht sich alles darum, ob die 80er das Leben der Menschen wirklich bunter gemacht haben als heute vielleicht die EJ. Freut euch auf spannende und informative Workshops, coole Aktionen, schöne Andachten und einen Gottesdienst in unserer genauso bunt zusammengewürfelten Gemeinschaft, wie ein Rubik Cube.
Noch spannender werden unsere beiden Geschäftsteile, in denen wichtige Entscheidungen unserer Evangelischen Jugend im Dekanat Neu-Ulm, von euch, mit einer Bestätigung eures Stimmrechts, in Wahlen durchgeführt werden.
Euer LK freut sich schon auf euch!

Termin: 18.10.24-20.10.24

Anmeldeschluss: 7.10.24

Teilnahnme ab 14 Jahren

Ort: Waldmühle in Böhen

Anmeldung unter:  anmeldung.ej-nu.de/0151